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Liebe Sängerinnen und Sänger, liebe Chorleiterinnen und Chorleiter,

 

die von uns allen so sehr herbeigesehnten und auch eingeforderten Lockerungen bezüglich der Covid-19-Pandemie sind nun in einem weiteren Schritt in der am 15.06.2021 beschlossenen Umgangsverordnung

berücksichtigt worden. Es gelten allerdings weiterhin folgende Einschränkungen.

 

- die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln (z.B. 1,5 m Abstand halten, Hände waschen und Desinfektion) 

  sind zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft in geschlossenen Räumen

- bei Vorliegen von typischen Symptomen einer Covid-19-Erkrankung bei Sängerinnen oder Sängern, ist auf die 

  Teilnahme an Proben zu verzichten

- beim Singen muss die Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern zwischen allen Sängerinnen und  

  Sängern gewährleistet sein. Die Anzahl der anwesenden Sängerinnen und Sänger, richtet sich demnach nach 

  der Größe des Raumes

- Anwesenheitsdokumentation zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung

- alle Maßnahmen gelten auch für Geimpfte und Genesene, insbesondere das Tragen eines

  Mund-Nasenschutzes vor und nach dem Singen und in den Pausen

 

Wichtig:

Beim Singen in Innenräumen ist von jeder anwesenden Person ein aktueller Negativ-Test vorzulegen.

Alternativ kann bei Geimpften der Impfpass und bei Genesenen ein Nachweis, als Beleg mitgeführt werden. Beim Singen unter freiem Himmel gilt diese Regel nicht.

 

In §5 der aktuellen Umgangsverordnung ist allerdings folgendes geregelt:

 

In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern kumulativ weniger als 20 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus für fünf Tage ununterbrochen vorliegen und in denen die zuständige Behörde die Unterschreitung in geeigneter Weise öffentlich bekanntgegeben hat, entfällt die in dieser Verordnung vorgesehene Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises ab dem Tag nach der Bekanntgabe der Unterschreitung. 

 

Das heißt, wenn der betreffende Landkreis öffentlich bekannt gegeben hat, dass die 7-Tage-Inzidenz unter 20 liegt, kann auf den Negativ-Nachweis verzichtet werden.

 

Das Präsidium